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Chronik

 

60iger Jahre

Im August 1962 konnte in Eigenregie , unter Leitung von Paul Raich eine Verbesserung des Rasens herbeigeführt und der Bau der Zuschauertribünen vollendet werden. Der Mitgliederstand betrug zu diesem Zeitpunkt 210 Personen, die je S 50,-- Mitgliedsbeitrag leisteten. Ein Platzwart um den viele Vereine die Imster beneideten war mit Karl Federspiel gefunden. Beim Eröffnungsturnier konnten die reichlichen Zuschauer Mannschaften wie Wacker Innsbruck, SK Kufstein oder Austria Lustenau bewundern.


Die sportliche Ausbeute in diesem Jahr war ein beachtlicher 3.Platz. 1963 kam es zu einem Obmannwechsel. Werner Unsinn war der neue Mann. Josef Santeler wurde an Wacker Innsbruck abgegeben. Tolle Heimspiele prägten dieses Meisterschaftsjahr, das wir als Vizemeister beenden konnten. In dieser Mannschaft spielten folgende Akteure:

60iger

Bernd Schmid, Josef Eisenbeutl, Werner Gabl, Bertl Linser, Hans Pucher, Herbert Linser, Hans Perktold, Walter Mayr, Walter Eisenbeutl, Hans Kiss, Hans Oberfrank, Günther Klotz, Helmut Krismer und Harry Widmoser.

 

In der Sommerpause wurde Josef Santeler wieder zurückgekauft und der ehemalige Karlsruhe- Trainer Rudolf Karl verpflichtet. Nachwuchsspieler Rainer Klotz absolvierte seine ersten Versuche in der Kampfmannschaft. Der Aufstieg in die Westliga wurde angepeilt, aber es blieb vorerst nur beim undankbaren 2.Platz. Im Jahr darauf feierte man voller Freude den Herbstmeistertitel. In der Endabrechnung blieb aber nur der enttäuschende 5.Rang.


Mit neuen Spielern ausgestattet ging man in die nächste Saison, aber es folgte eine Ernüchterung, denn man kam über den 9.Platz nicht hinaus. Ein Trainerwechsel war die Folge. Mit Trauner Franz erhoffte man sich neuen Schwung. Aber das Glück war auch nicht auf seiner Seite. Die Mannschaftsstützen der letzten Jahre unter ihnen Hans Pucher, Walter Eisenbeutl, Hans Perktold, Bernd Schmid und die Brüder Linser hängten ihre Fußballschuhe an den Nagel . Tripp, Hainz, Mittermaier und Alfred Mungenast kamen neu hinzu. Es sollte aber noch schlimmer kommen.


1968 wurde Herbert Eisenriegler allerdings nur für 1 Jahr neuer Obmann. Imst entrann nur knapp dem Abstieg. Nachwuchstormann Norbert Schatz wurde erstmals in die Kampfmannschaft einberufen. In der Folge kam e4s zu internen Streitereien und zu einem neuerlichen Obmannwechsel. Sportlich lief zu dieser Zeit rein gar nichts.
Unter indem neuen Vorstand mit Obmann Walter Unsinn, 1.Stvtr. Josef Kienel, 2. Stvtr. Hans Pucher, Schriftführer Stockhammer, Kassier Schimon, Sektionsleiter Santeler und Interimstrainer Sigfried Stecher , wurde die erste Flutlichtanlage des Oberlandes am 12. Oktober 1969 feierlich eingeweiht. Als neuen Trainer holte man Sommer, doch auch dieser Trainerwechsel sollte nicht von Erfolg gekrönt sein. Im letzten Spiel gegen Rattenberg konnte man der Talfahrt gerade noch entrinnen. Ein neuer Kreis um Walter Unsinn sollte den Fußballsport in Imst aus der Krise führen.

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