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Chronik

70iger Jahre

Im Sommer 1970 stießen Helmut Lechleitner vom eigenen Nachwuchs, Peter Wallner, Manfred Tomaselli beide vom ISK und Heinz Navratil zur Mannschaft. Als neuer Spielertrainer fungierte Bernd Schmid. Den 7. Platz im Endklassement wertete man als Hoffnungsschimmer am Fußballerhimmel.
Mit dem neuen Sponsor, Firma Gächter und den Nachwuchsspielern Seppl Thurner(16 Jahre) und Arthur Vogl(18Jahre) belegte man im folgenden Meisterschaftsjahr den beachtlichen 3. Platz. 1971 kam es trotz der Erfolge zu einem neuerlichen Vorstandswechsel. Neuer Obmann wurde Josef Kienel, der bis 1974 in diesem Amt bleiben sollte.

Im Sommer 1972 verabschiedete sich wieder einmal ein großes Imster Talent in Richtung Innsbruck. Norbert Schatz wechselte zum Bundesligaverein Wacker Innsbruck. Bernd Schmid übernahm wieder seine Arbeit zwischen den Pfosten und übergab die Trainerrolle an Rainer Klotz. Der Vorstand wurde etwas verjüngt. 1. Stvtr. Karl Federspiel, 2.Stvtr. Herbert Linser, Schriftführer Karl Federspiel, Sektionsleiter Bernd Schmid, Kassier Schimon, Reservetrainer Oberfrank Hans, Jugend Günther Klotz, Schüer Walter Eisenbeutl. Vom Nachwuchs holte man neurlich ein Talent, Gottfried Mayr und aus Landeck die Brüder Mungenast.


1974 wählte man Winfried Krismer zum neuen Obmann. Ein Junger Stern ging mit Manfred Braschler am Fußballhimmel auf. 1975 wechselte er aber bereits zu Wacker Innsbruck.
Aufgrund einer Neuregelung spielte Imst dann für 1 Jahr in der neugeschaffenen Amateurliga. Aber bereits 1 Jahr später war alles wieder beim Alten und die Landesliga wurde wieder eingeführt. Dem fast totalen Chaos wurde wieder einmal durch Neuwahlen Einhalt geboten. Herbert Kienel hieß der Mann der Stunde. Er war als einziger bereit dieses Chaos zu entflechten. Seine Zielstrebigkeit und sein Fleiß führten Imst dann zum größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Ihm zur Seite standen Winfried Krismer, Luis Staffler, Trainer Peter Markschläger und Kassier Hubert Krabichler.


Im Meisterschaftsjahr 1977 verlor man die ersten 5 Spiele, was einen Trainerwechsel nach sich zog. Spielertrainer Alfred Mungenast ersetzte Markschläger. Ein Mittelfeldplatz am Meisterschaftsende war die tolle Ausbeute. Eine laufende Leistungssteigerung war zu erkennen und auch der eigene Nachwuchs wurde von den Trainern Josef Eisenbeutl, Reinhold Hanel, Roman Sperber, Helmut Schmid und Josef Walch sehr gepflegt.


Die Kampfmannschaft von 1978 setzte sich wie folgt zusammen:
Willi Fink, Gottfried Mar, Friedl und Herbert Mungenast, Seppl Thurner, Peter Wallner, Arthur Vogl, Riccardo Sciarri, Harry Strigl, Helmut Lechleitner, Franz Plattner und Arnold Gstrein.


1979 schied nur Alois Staffler aus dem Vorstand aus. Die Meisterschaft konnte mit dem 4. Platz (1 Pkt hinter dem 2.) beendet werden. Die sportlichen Leistungen stimmten. 600 und mehr Zuschauer auf den Tribünen waren keine Seltenheit. Trotz der Leistungssteigerung wechselte Trainer Alfred Mungenast nach Zams und Rainer Klotz übernahm dieses schwere Amt. Aus dem Team wurde ein verschworener Haufen der bereit war für seinen Trainer das letzte zu geben.

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